Validierung


Mit EneC wurden bisweilen weit über 200 Gebäude- und -varianten gerechnet. Einige Simulationen wurden, im Rahmen von Projekten, ebenfalls mit dynamischen Programmen (TAS und TRANSYS) durchgeführt und die Ergebnisse untereinander verglichen. Die Übereinstimmung der Ergebnisse ist hervorragend. Hauptgründe hierfür sind die in EneC mögliche „Zonierungen“, die zeitliche Auflösung einiger Berechnungen/Zonen sowie die rechnerische Ermittlung einiger sonst fest definierten Standardparameter (z.B. interne Lasten, Wärmekapazitäten, Luftwechsel, etc.).

Folgende Grafik erhält einen Auszug aus Simulationsvergleichen zwischen EneC, TRANSYS, TAS und gemessenen Verbräuchen, die während der Realisierung einiger Projekte durchgeführt wurden. Sicher erkennt man schnell, dass die berechneten thermischen Energieverbräuche - vorausgesetzt die Eingangsdaten sind gleich - mit EneC hinreichend exakt berechnet werden können. Bei Parameterstudien sind die Effekte noch deutlicher.

Jede Berechnung (Simulation) ist immer nur so gut und genau, wie die dafür angenommenen und abgeschätzten Parameter. Einige Eingabeparameter insebesondere das Nutzerverhalten müssen immer abgeschätzt und definiert werden. Komplexere Fragestellungen wie Empfindungstemperatur, Wandoberflächentemperatur, dynamische Kühllasten, Tagtemperaturgang, etc. können nur mittel einer dynamischer Simulation ermittelt werden. Diese Fragestellungen können durch EneC nicht beantwortet werden.
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Diplomarbeiten mit EneC


Im Rahmen einer Diplomarbeit von Annick Sunnen mit dem Titel “Vergleich unterschiedlicher Verfahren zur Energiebilanzierung von Gebäuden” an der Universität Luxemburg, wurde EneC erfolgreich interdisziplinär eingesetzt. Diplomarbeit von Annick Sunnen an der Université du Luxembourg, Faculté des Sciences, de la Technologie et de la Communication (damals: IST, Institut Superieur de Technologie Luxembourg”), Juni 2003, in der unterschiedliche Verfahren zur Energiebilanzierung von Gebäuden verglichen wurden. Hierbei wurden andere Programme mit EneC verglichen, und mit EneC wurden die Sensitivitätsanalysen durchgeführt.

In der Diplomarbeit von Pol Schiltz an der Universität Luxembourg mit dem Titel “Vergleich gemessenerer Energieverbräuche von Gebäuden mit Ergebnissen unterschiedlicher rechnergestützten Berechnungs- und Modellierungsansätze” wurde EneC eingesetzt. Université du Luxembourg, Faculté des Sciences, de la Technologie et de la Communication (damals: IST, Institut Superieur de Technologie Luxembourg”), ab Februar 2004 Diplomand Pol Schlitz.
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